Ich freue mich am 24. Januar um 10.00 Uhr der Öffentlichkeit im reformierten Kirchgemeindehaus das, mit allen Interessierten erarbeitete, Alterskonzept präsentieren zu können. Es ist einen wichtigen Meilenstein in unserer Bülacher Alterspolitik.
Am 22. November sind alle Interessierten eingeladen sich im ref. Kirchgemeindehaus an der Erarbeitung unseres Alterskonzeptes zu beteiligen. Hoffentlich kommen auch viele unter 60, denn es betrifft uns alle und nicht erst wenn wir "alt" sind....
Am kommenden Samstag orientieren IG ALTER in Zusammenarbeit mit der Stadt Bülach und einige politische Parteien im Detail über die geplante Renovation der Rössligasse. Sie sind herzlich eingeladen am Samstag, den 1.11. um 9.00 Uhr in der Rössligasse zu sein!
Die Jungbürgerfeier thematisiert Rechte und Pflichten der jungen Bülacher.
Hier hast du die Möglichkeit, deine Anliegen für Bülach als Kommentar zu diesem Eintrag zu formulieren. Oder reagiere auf Vorschläge, die du nicht gut findest. Gute Anliegen werden von den hier beteiligten Politiker in den Rat gebracht. Oder gleich hier politisch zerpflückt... ;-)
Ich war diesen Frühling als Helferin beim Vereinstag in Oberglatt und finde dies eine super Sache. Das Ziel dieses Vereinstag ist, dass Kinder (3. und 4. Klässler) eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung finden und nicht nur herumhängen. Dies hat (hoffendlich) dann auch die Wirkung, dass wenn sie älter werden, sich eher in einem Verein engagieren, als in Cliquen herumhängen, randalieren, sich besauffen, kiffen,...
Seit 2 Wochen ist der Entwurf des Pflegeplatzkonzeptes in der Vernehmlassung. Eingeladen sind alle Interessierten, Vereine und Institutionen, die sich mit dem Thema Alter auseinandersetzen.
Angesichts der zu erwartenden Entwicklung beinhaltet das Konzept eine finanzierbare und flexible Lösung auf den steigenden Bedarf an Pflegeplätzen.
Überall liegt Abfall herum, ein Problem an dass wir uns fast schon Gewöhnt haben. Ärgerlich finde ich jedoch besonders zerbrochene Bierflaschen, denen ich praktisch täglich mit dem Bike ausweichen muss. Oder wie in einem Bericht im NBT vor einigen Tagen wenn zerschlagene Bierflaschen im Sandkasten liegen wo am nächsten Tag Kinder spielen. (LINK: Artikel aus dem NBT)
Was kann man dagegen tun? Die Wahrscheinlichkeit dass jemand in Flagranti erwischt wird ist sehr gering, aufklärung nützt scheinbar nichts und Plätze absperren ist auch nicht die geeignette Lösung.
Evtl. Bier nur noch in Dosen und PET verkaufen, damit wäre zwar das Problem Littering nicht gelöst aber immerhin die Gefahr reduziert. Oder Sensibilisierungsaktionen wie die Aktion "Triffsch" an den Schulen?
Daniel Steiner, Bülach
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